11. Mai 2013

„Wanderung auf den Spuren alter Hohlwege und Straßen im Blomberger Stadtwald“
   
Der Autor des Buches: „Alte Wege und neue Straßen in Ostlippe“ – Willy Gerking, konnte für eine Exkursion durch den Blomberger Stadtwald gewonnen werden. 
Am Samstag, den 11.Mai 2013, nahmen etwa 20 Personen an der Veranstaltung des Heimatvereins Blomberg teil. Bei sonnigem Wetter leitete Willy Gerking die Gruppe zu einigen alten Hohlwegen und alten Straßen. (Alte Landstraße nach Hameln)
„Über Stock und Stein“ und sogar über Bäche führte der Weg bis zum „Turm zu Main“. Dort quert der Burgensteig die Eschenbrucher Straße. Auf dem Burgensteig und über den Birkenberg ging es zurück zum Forsthaus. Unterwegs erklärte Herr Gerking die alten Wegspuren und es wurde über die Mühsal der Transporte auf diesen Verkehrswegen diskutiert.

Nach der überaus informativen Wanderung, wurden bei Kaffe und Kuchen im Altstadt Hotel die Eindrücke der Exkursion besprochen.
Bei allen Teilnehmern hatte dieser Nachmittag einen positiven Eindruck hinterlassen. Viele Informationen aus der damaligen Zeit wurden uns vermittelt.

Wir danken Herrn Gerking für seine Bereitschaft und die interessante Führung zu den alten Hohlwegen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                       H.Budde

        Einige Impressionen von der Exkursion:




20 Personen hatten Interesse auf den Spuren alter Hohlwege zu wandern.


Willy Gerking erläuterte, dass das Gebäude 
(ehemaliges Restaurant Forsthaus) 
ursprünglich als Zollstation gebaut wurde.



Rund 140 Jahre alte Hohlwegspuren im Kleinen Bärental.

 

Alte Hohlwegspuren » 



Auch schwieriges Gelände war zu meistern.



Willy Gerking informierte unterwegs fachkundig.



Erstes Etappenziel war der Turm zu Main. Heute ist dort nur noch ein Hügel zu sehen.
Der Turm diente vermutlich als Zollstation.




Überreste des Turms sind heute noch zu sehen.

 



Wir befinden uns an der Stelle, an der der Burgensteig die Eschenbrucher Straße quert;
 von hier geht es steil bergab in Richtung "Klus".

 

 

Die abschüssigen Hohlwege in diesem Bereich wurden wegen ihrer Gefährlichkeit von den Fuhrleuten "Teufelei" genannt.





Im Anschluss der Rundwanderung trafen sich die Teilnehmer in gemütlicher Runde 
im Altstadt-Hotel in Blomberg.

Fotos u. Text: Oerder


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