20.01.2017; 16.00 Uhr

 Vorstellung des Schuhprojekts (zweite Vorstellung)

Hier einige Schnappschüsse:


Sabine Rott begrüßt die Gäste zur Vorstellung des Schuhprojekts.

 Lörle Budde zeigt die App auf dem Smartphon.

 

Der QR-Code befindet sich am Eingang zur Stadbücherei

Mit Begeisterung erzählen die Schüler, was sie alles gelernt haben.
Neben Erhard Oerder die Schüler Marco, Moritz und Luca.

 

In dem alten Kontobuch sind Name, Größe, Schuhart und Kosten aufgelistet.

 

Über viele Einzelheiten wurde berichtet. 

Mit Schweineborsten wurden die Schuhe genäht.

Auch die Satzung der Innung hatten die Schüler gelesen und berichteten Besonderheiten daraus.

Die Worte der jugendlichen Experten wurde durch das Spielen der App begleitet. 

Später sollen Jugendliche, allein oder in Gruppen, mit der App die Ausstellung besuchen, Fragen beantworten, Punkte sammeln und so etwas besser die alte Blomberger Heimatgeschichte kennen lernen.

Natürlich wurde auch eine Schuhmacherkugel besprochen. 

Sie sollte das Licht einer Kerze bündeln, um an den wichtigen Stellen am Schuh konzentrierte Helligkeit zum Arbeiten zu haben. 

Natürlich sah man auch in der Kugel einiges von der Umwelt, verkehrt herum, und es gab Anlass zum spekulieren.

Draußen in der Kuhstrasse ging der Rundgang weiter.

Auch die Lippische Landeszeitung wollte alles genau wissen.
Sabine Rott im Gespräch mit Sabine Hergemöller.

Wir sind schon auf den Bericht gespannt!

Hier geht es zum 
LZ-Bericht  
vom 23.01.2017

 

Kopie des LZ-Berichts

 

Der Rundgang durch das abendliche Blomberg bei der herrlichen Winterbeleuchtung war schon einmalig und sei allen empfohlen!

 

Im Rahmen des Projekts entstanden drei Filme:

Zum Film Nr. 1 
(Damals ...)

Zum Film Nr. 2 
(Wert der Schuhe)

Zum Film Nr. 3
(Über die Schuhmacherzünfte)

Inzwischen ist ein neuer Film entstanden

(Peerfilmrolle (Trickfilme))

 

Beim Niederntor wurde halt gemacht. 

 

Hier befand sich die erste Schuhfabrik .

Wieder in der Stadtbücherei angekommen, wurde allen Beteiligten gedankt.

Für die Schüler ging ein langer Tag zu Ende. Hatten sie doch nach vielerlei  Schulstunden am Vormittag schon um 14 Uhr eine Vorstellung absolviert und nun um 18 Uhr endlich Feierabend.

 

Näheres zur Schusterstube und in  einem Bericht 
zur Einweihung auf einer Extraseite


 Ansicht von 1938 

(Links die Schuhfabrik der Familie Prasse, 
rechts das Wohnhaus.


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